Geht der touristische Aufwärtstrend an Ahrensburg vorbei?
In diesem Jahr haben sich die Stormarner Gästezahlen erfreulich positiv entwickelt. Nur Ahrensburg hat davon offenbar nicht profitieren können. Hier sind die Zahlen, nach einem ohnehin schon recht mauen Jahr 2010, rückläufig. Woran liegt das und was ist zu tun?
Nach über 16 Jahren wird die Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQS) mit Sitz in Bad Oldesloe und Filialen in Ahrensburg, Trittau und Reinbek zum Jahresende aufgelöst. Sie hat erst zahlreiche Sozialhilfeempfänger/innen, seit 2005 dann Empfänger/innen von Hartz-IV-Leistungen fit gemacht für den so genannten 1. Arbeitsmarkt, also eine reguläre Beschäftigung. Heute ist sie nicht mehr zeitgemäß.
Freies Parken ist volkswirtschaftlich sinnvoll und belebt die Innenstadt
Die Stadtverordnetenversammlung hat bereits vor einiger Zeit mehrheitlich mit den Stimmen der CDU- und Teilen der Grünen-Fraktion beschlossen, Gebühren auf dem Parkplatz Alte Reitbahn zu erheben. Die FDP-Fraktion hatte dagegen gestimmt und sieht sich durch die Reaktionen der Bürgerinnen und Bürger darauf in ihrer Haltung bestätigt.
Von der norddeutschen Länderkooperation profitieren
Standortprofil Ahrensburgs schärfen
Eine öffentliche Einrichtung, die aus der fortschreitenden norddeutschen Länderkooperation entsteht, soll ihren Sitz in Ahrensburg als Stormarns größte Stadt finden. Dafür wirbt die FDP-Fraktion.
Mit ihrer am Freitag vorgestellten Forschungsagenda „Das Alter hat Zukunft” hat die Bundesregierung wichtige Handlungsfelder aufgezeigt, um die Herausforderungen des demographischen Wandels zu meistern. FDP-Forschungsexperte Martin Neumann erklärte, die Agenda sei darauf ausgelegt, mehr Selbstständigkeit und Selbstbestimmung im Alter zu ermöglichen. Er begrüßte, dass das Thema Demographie endlich in der Tagespolitik angekommen sei.
Wachstum zum Anfassen auf der Grünen Woche 2012. Gemeinsam mit anderen Abgeordneten seiner Fraktion machte sich Rainer Brüderle bei einem Rundgang über die Messe ein Bild von der Agrar-Leistungsschau. Brüderle sieht die deutschen Landwirte gut aufgestellt. "Aus Deutschland kommt Qualität", so der FDP-Fraktionsvorsitzende.
Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts hat ergeben, dass durch den Wegfall der Vorratsdatenspeicherung keine Schutzlücken entstanden sind. Der FDP-Rechtsexperte Christian Ahrendt sieht dadurch die pauschalen Behauptungen, dass die anlasslose Speicherung von Verkehrsdaten unerlässlich für die Aufklärung von Straftaten sei, widerlegt. Jimmy Schulz sagt: "Das Gutachten beweist, dass Deutschland durch Vorratsdatenspeicherung nicht sicherer wird."