Wir Liberalen haben im Wahlkreis Stormarn Mitte das drittbeste liberale Ergebnis in Schleswig-Holstein eingefahren - nach Stormarn Süd mit 10,4 Prozent und Pinneberg Nord mit 9,8 Prozent.
Wir sagen unseren Wählerinnen und Wählern ein DICKES DANKESCHÖN für das entgegengebrachte Vertrauen!
Marion Clasen, Vorsitzende FDP Ahrensburg
MARKT-Kolumne von Thomas Bellizzi
"Stadt oder plattes Land?"
Grundsätzlich ist es positiv, wenn ein Unternehmen nach Ahrensburg ziehen möchte. Ob davon die Stadt aber tatsächlich profitiert oder aber ob die Nachteile im Einzelfall überwiegen - das muss jede Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung für sich entscheiden. So verhält es sich gerade mit der geplanten Ansiedlung von Teppich Kibek mit seinen Partnern.
Geht der touristische Aufwärtstrend an Ahrensburg vorbei?
In diesem Jahr haben sich die Stormarner Gästezahlen erfreulich positiv entwickelt. Nur Ahrensburg hat davon offenbar nicht profitieren können. Hier sind die Zahlen, nach einem ohnehin schon recht mauen Jahr 2010, rückläufig. Woran liegt das und was ist zu tun?
Nach über 16 Jahren wird die Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft (BQS) mit Sitz in Bad Oldesloe und Filialen in Ahrensburg, Trittau und Reinbek zum Jahresende aufgelöst. Sie hat erst zahlreiche Sozialhilfeempfänger/innen, seit 2005 dann Empfänger/innen von Hartz-IV-Leistungen fit gemacht für den so genannten 1. Arbeitsmarkt, also eine reguläre Beschäftigung. Heute ist sie nicht mehr zeitgemäß.
Nach den Wahlen in Griechenland ist es keiner Partei gelungen, eine regierungsfähige Koalition auf zu stellen. Die Griechen werden deswegen am 17. Juni erneut an die Urnen gerufen. Die Hellenen müssten sich bewusst sein, dass die Zukunft ihres Landes zur Abstimmung stehe, hob Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hervor. Der Europaparlamentarier Alexander Alvaro (FDP) zeigte sich angesichts erstarkender links- und rechtsextremer Strömungen in Griechenland besorgt.
UN-Beobachtermission: Wir wollen ein Ende der Gewalt
Deutschland wird sich an der Beobachtermission in Syrien beteiligen. Das hat das Bundeskabinett am 16. Mai beschlossen. Bis zu zehn unbewaffnete Militärbeobachter sollen nach Syrien entsendet werden, um die UN bei der Umsetzung des Kofi-Annan-Friedensplans zu unterstützen. „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen. Aber wir wollen helfen, damit die Gewalt endet und ein Flächenbrand in der Region verhindert werden kann”, erklärte Außenminister Guido Westerwelle.
Wirtschaftsminister Philipp Rösler stellte nach der Entlassung von Umweltminister Norbert Röttgen klar, dass die FDP "in der Entscheidung der Bundeskanzlerin" zur Neubesetzung des Ministeramtes "eine Fortsetzung der stabilen Zusammenarbeit in der Regierungskoalition" sieht. Er freue sich nun auf die "Kooperation" mit Nachfolger Peter Altmaier, sagte der Vizekanzler. Deutschland stehe bei der Energiewende "vor großen Herausforderungen", betonte der FDP-Parteichef.