Gemeinsam Zukunft schaffen für Ahrensburg durch einen klaren Kurs!

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

vielleicht geht es Ihnen auch so? Sie sprechen mit der Familie, mit Freunden oder mit „Politikern“ über ein für Sie wichtiges Thema. Und dabei wird ihnen klar, dass das „Gemeinsame“ sehr schnell durch unterschiedliche Meinungen in Frage gestellt wird. Ich stelle fest, dass wir die Diskussion, das Streiten und das Finden eines Kompromisses zunehmend verlernt haben. Ein Grund ist für mich, dass häufig ideologisierte Auffassungen bereits im Vorfeld so fest betoniert sind, dass ein Meinungsaustausch nicht oder nur noch sehr schwer möglich ist. „Meine Auffassung ist richtig und damit basta!“ oder „wir haben die Mehrheit“ ist vermehrt zu hören. Selbst Fakten unterliegen dabei in der Diskussion häufig nachweisbaren Falschmeldungen. Als freier Demokrat habe ich in meinem privaten und beruflichen Leben gelernt, dass mich der generationenübergreifende Gedankenaustausch und das Zuhören, insbesondere auch mit Andersdenkenden, geistig und moralisch gestärkt hat.

In Ahrensburg gibt es sehr viel zu unserem gemeinsamen Wohl anzupacken, liegengebliebene Vorhaben neu zu priorisieren und Verwaltungsprozesse zu entschlacken und zu beschleunigen. Die Aussage „es geht nicht“ muss stattdessen in ein „wie es geht“ umgewandelt werden. Unser Ziel muss es sein, unsere Stadt in eine fortschrittliche, innovative und nachhaltige Zukunft zu führen. Und ich bin sicher, dass Ahrensburg das Potential hierfür hat; wir dürfen es jedoch nicht verschlafen. Ein „weiter so“ darf es schlicht nicht geben!

Wir müssen miteinander und nicht übereinander reden. So sollten die Alten den Jungen und umgekehrt zuhören und voneinander lernen. Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger müssen gemeinsam und nicht gegeneinander über die Nutzung der zur Verfügung stehenden Flächen reden. Ökologie und Ökonomie schließen sich nicht aus, sondern ergänzen sich.

Dabei müssen die Verwaltung und Politik gegenüber den Bürgern glaubwürdig und vertrauensvoll handeln. Eine festzustellende Politikverdrossenheit darf beispielhaft nicht dadurch geschürt werden, dass ein mehrheitlich positiv entschiedener Bürgerentscheid seitens der Verwaltung durch ein „Aussitzen“ konterkariert wird. Und die Politik muss den Bürgern offen sagen, was Machbar und Nichtmachbar ist, anstatt den Versuch zu starten Wahlgeschenke zu versprechen und anschließend nicht zu halten.

Wir Freie Demokraten haben nicht nur bundesweit, sondern auch im Ortsverband, einen deutlichen Mitgliederzuwachs gerade bei jungen Frauen und Männern verzeichnen können. Die Diskussionen sind lebendiger geworden, alte Zöpfe wurden/werden in Frage gestellt und gleichzeitig auch das Bewährte erneuert. Auch hierdurch ist für mich die Bereitschaft eines weiteren kommunalpolitischen Engagements gestärkt worden. Die FDP in Ahrensburg hat das Ziel deutlich mehr Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt zu übernehmen und die Interessen der Bürger zu vertreten.     

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Ihre Interessen und Anliegen können wir jedoch nur in einem Dialog mit Ihnen erfahren und diskutieren: Und nur gemeinsam mit allen Beteiligten – also Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Politik – werden wir die anstehenden Herausforderungen in Ahrensburg schaffen. Unterstützen Sie uns zum Wohle eines klaren Kurses für Ahrensburg. Gemeinsam sind wir stärker.

Wolfgang Schäfer
Stadtverordneter
FDP-Fraktion Ahrensburg
info@fdp-ahrensburg.de
www.fdp-ahrensburg.de